Der Ton macht bekanntlich die Musik. In der Gestaltung wird der „Sound“ u. A. bestimmt von der Wirkung der dem Inhalt zugeordneten Schrift – natürlich ebenso von der sprachlichen Diktion und nicht zuletzt tatsächlich von passenden Klängen.
Musik, Geräusch, gesprochener Text machen Gestaltung lebendig. Alle Komponenten müssen sorgfältig dosiert werden, um die optimale Wirkung zu erzielen. Schließlich möchte niemand durch audiovisuellen Lärm belästigt werden.

Vor allem im Umgang mit authentischen Klängen muss man sehr vorsichtig sein.
Man kann – im Gegensatz zu den Augen – seine Ohren ja nicht zumachen.

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